Das Wichtigste in Kürze
- Baukasten in Eigenregie: meist eine monatliche Gebühr im niedrigen zweistelligen Bereich, dafür kostet er viel eigene Zeit.
- Freelancer oder Agentur: je nach Umfang von einigen hundert bis zu mehreren tausend Euro.
- Bei myeasymedia: One-Pager ab 499 €, Website mit mehreren Seiten ab 999 €, Online-Shops und Sonderlösungen auf Anfrage (zzgl. MwSt.).
Wovon hängt der Preis ab?
Zwei Websites können auf den ersten Blick ähnlich aussehen und trotzdem sehr unterschiedlich viel kosten. Entscheidend sind fünf Dinge:
- Umfang: Eine einzelne Seite ist schneller gebaut als zehn Unterseiten mit eigenen Texten und Bildern.
- Design: Eine fertige Vorlage ist günstiger als ein Entwurf, der eigens für dein Unternehmen entsteht.
- Inhalte: Lieferst du Texte und Fotos selbst, oder sollen sie erstellt werden?
- Funktionen: Terminanfrage, Speisekarte, Fahrzeugsuche oder Online-Shop machen ein Projekt größer.
- Sichtbarkeit: Eine Seite, die bei Google gefunden werden soll, braucht saubere Technik und durchdachte Texte.
Die drei Wege zur Website im Vergleich
| Weg | Typische Kosten | Dein Zeitaufwand | Passt, wenn … |
|---|---|---|---|
| Baukasten selbst | Monatliche Gebühr, oft etwa 10–40 € | Hoch | das Budget sehr klein ist und du Zeit und Lust hast |
| Freelancer oder kleine Agentur | Einmalig, oft einige hundert bis wenige tausend Euro | Gering | du schnell ein professionelles Ergebnis willst |
| Große Agentur | Häufig mehrere tausend Euro aufwärts | Gering bis mittel | es um große Projekte, Markenauftritte oder Shops geht |
Das sind grobe Orientierungswerte. Die Spannen am Markt sind groß, deshalb lohnt sich der genaue Blick ins Angebot.
Welche laufenden Kosten kommen dazu?
Zum Preis für die Erstellung kommen bei fast jeder Website laufende Posten:
- Domain: deine Adresse im Netz, zum Beispiel deine-firma.de.
- Hosting: der Server, auf dem die Website liegt.
- SSL-Zertifikat: sorgt für die verschlüsselte Verbindung (das Schloss in der Adresszeile).
- Wartung: Updates, Backups und kleine Änderungen.
Frag bei jedem Angebot nach, was davon enthalten ist und was extra kostet. Bei myeasymedia ist das klar getrennt: Die Website kostet einmalig, Hosting und Wartung gibt es optional für 20 € im Monat. Wer lieber selbst hostet, bekommt die fertige Website samt Quellcode übergeben.
Rechnet sich das? Ein Beispiel aus der Praxis
Die Kfz-Werkstatt DS Garage in Teltow gewinnt über ihre Website jeden Monat neue Kunden. Rechnet man vorsichtig mit 5 neuen Kunden im Monat und rund 247 € je Auftrag, sind das gut 1.200 € zusätzlicher Umsatz pro Monat, im Jahr fast 15.000 €.
Das ist ein Rechenbeispiel und es ist Umsatz, nicht Gewinn. Es zeigt aber die Größenordnung: Schon wenige zusätzliche Aufträge können mehr einbringen, als die Website gekostet hat.
Woran du ein faires Angebot erkennst
- Festpreis statt Stundenabrechnung mit offenem Ende.
- Klar benannter Umfang: Wie viele Seiten, welche Funktionen, wie viele Korrekturrunden?
- Laufende Kosten offen ausgewiesen.
- Dir gehört die Website: Zugang zum Quellcode und zur Domain.
- Referenzen zum Anklicken, keine Musterbilder.
- Ein fester Ansprechpartner, den du direkt erreichst.
Fazit
Die günstigste Website ist nicht die, die am wenigsten kostet, sondern die, die Kunden bringt. Für die meisten lokalen Unternehmen reicht ein sauber gebauter One-Pager oder eine kleine Website mit eigenen Seiten für die wichtigsten Leistungen. Was genau zu dir passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Alle Pakete findest du auf der Preisseite.

