Warum eine eigene Seite
Stellenportale kosten Geld und zeigen dich neben hundert anderen. Eine Seite auf deiner eigenen Website kostet nichts extra, bleibt dauerhaft online und wird bei Suchen wie „Friseur Job Lichterfelde“ gefunden.
Was draufgehört
1. Wen du suchst
Stelle, Stunden, ab wann. Keine Floskeln, sondern was die Person jeden Tag tun wird.
2. Was du bietest
Das ist der wichtigste Teil. Arbeitszeiten, Bezahlung oder zumindest der Rahmen, Weiterbildung, Team, freie Tage. Je konkreter, desto besser.
3. Wie es bei dir aussieht
Bilder vom Team und vom Arbeitsplatz. Niemand bewirbt sich gern ins Ungewisse.
4. Ein kurzer Weg
Name, Telefonnummer, zwei Sätze. Mehr braucht es für den ersten Kontakt nicht. Lebenslauf und Zeugnisse können später kommen. Auch WhatsApp ist für viele ein leichter erster Schritt.
Auch ohne offene Stelle sinnvoll
Ein Satz wie „Wir freuen uns immer über gute Leute, melde dich“ kostet nichts und bringt dir Bewerbungen genau dann, wenn du sie nicht erwartest.
Ein Beispiel
Für den Salon Success Hairdress in Berlin-Lichterfelde gehört eine Karriere-Seite zur Website, neben Leistungen, Standorten und Online-Termin. Zu sehen auf Webdesign für Friseure und Kosmetikstudios.
Reichweite dazu
Eine Stellenanzeige als kurzes Video erreicht Menschen, die kein Jobportal öffnen. Ideen dazu im Artikel Werbevideo für Instagram.
Ein Muster zum Anpassen
Friseurin oder Friseur gesucht (Teilzeit oder Vollzeit)
Wir sind ein kleiner Salon in Lichterfelde mit festen Stammkunden und suchen Verstärkung.
Das erwartet dich: Dienstag bis Samstag, kein Sonntag. Eigene Kunden vom ersten Tag an. Weiterbildung zweimal im Jahr, die wir bezahlen.
Das bringst du mit: Gesellenbrief und Lust auf Farbe.
So bewirbst du dich: Schreib uns per WhatsApp oder ruf an. Lebenslauf brauchen wir erst zum Gespräch.
Kurz, ehrlich, mit einem leichten ersten Schritt. Ersetz die Angaben durch deine eigenen, und nur durch solche, die stimmen.
Häufige Fragen
Soll ich das Gehalt nennen?
Wenn du kannst, ja, zumindest als Spanne. Es ist die Frage, die jeder Bewerber hat, und kaum ein Betrieb beantwortet sie.
Wie erreiche ich Auszubildende?
Mit kurzen Sätzen, echten Bildern aus dem Alltag und einem Kontaktweg per WhatsApp. Ein kurzes Video aus dem Betrieb wirkt mehr als jeder Text.
Kann meine Stelle bei Google in der Jobsuche erscheinen?
Ja. Wenn die Angaben zur Stelle im Hintergrund der Seite maschinenlesbar hinterlegt sind, kann Google sie in der eigenen Stellensuche anzeigen. Das bauen wir auf Wunsch mit ein.
Was mache ich, wenn die Stelle besetzt ist?
Nimm sie von der Seite oder ersetze sie durch einen allgemeinen Satz für Initiativbewerbungen. Eine besetzte Stelle, die noch online steht, ärgert Bewerber.
Reicht ein Aushang im Schaufenster?
Er erreicht nur, wer vorbeiläuft. Die Seite erreicht alle, die suchen, und du kannst den Link in jede Nachricht und jeden Beitrag setzen.

