1. Jede Seite bekommt einen klaren Titel
Der Titel ist die blaue Überschrift in der Trefferliste. Er sollte Leistung und Ort nennen: „Kfz-Meisterwerkstatt in Teltow“. Dazu gehört eine kurze Beschreibung, die Lust auf den Klick macht.
2. Eine eigene Seite für jede wichtige Leistung
Google bewertet jede Seite einzeln. Wer alles auf eine Seite schreibt, wird für nichts richtig gefunden. Den Unterschied erklärt der Artikel One-Pager oder mehrere Seiten?
3. Texte, die Fragen beantworten
Schreib auf, was Kunden dich fragen, und beantworte es auf der Seite. Wer die beste Antwort hat, steht oben. Tipps dazu im Artikel Texte für die eigene Website schreiben.
4. Das Google-Unternehmensprofil pflegen
Für lokale Suchen ist das Profil mindestens so wichtig wie die Website. Vollständig ausgefüllt, mit Fotos und Bewertungen. Mehr dazu im Artikel Bei Google Maps weiter oben erscheinen.
5. Messen, was passiert
Die kostenlose Google Search Console zeigt, bei welchen Suchen deine Seite erscheint und wie oft geklickt wird. Wie du sie einrichtest, steht im Artikel Google Search Console einrichten.
Was die Technik beitragen muss
All das wirkt nur, wenn die Seite schnell lädt, am Handy funktioniert und sauber aufgebaut ist. Ob das bei dir der Fall ist, zeigt der kostenlose Website-Check in ein paar Sekunden.
Und wie lange dauert das?
Ehrlich: Wochen bis Monate. Google braucht Zeit, um eine Seite kennenzulernen. Wer schnelle Ergebnisse verspricht, verspricht zu viel. Dafür wirkt gute Arbeit lange nach, anders als eine Anzeige, die mit dem Budget endet.
Die fünf häufigsten Fehler
- Alles auf einer Seite. Zehn Leistungen in einem langen Text. Google weiß dann nicht, wofür die Seite stehen soll.
- Titel wie „Home“ oder „Startseite“. Der wichtigste Platz der ganzen Seite, verschenkt.
- Texte für Google statt für Menschen. Aneinandergereihte Suchbegriffe liest niemand, und Google erkennt das längst.
- Die Seite bauen und nie wieder anfassen. Veraltete Inhalte verlieren mit der Zeit.
- Nicht messen. Ohne Zahlen bleibt alles Vermutung.
Häufige Fragen
SEO oder Anzeigen?
Anzeigen wirken sofort und enden mit dem Budget. SEO braucht Geduld und wirkt lange nach. Für den Start kann beides zusammen sinnvoll sein: Anzeigen bringen die ersten Anfragen, während die Seite bei Google wächst.
Wie oft brauche ich neue Inhalte?
Es gibt keine Pflichtzahl. Besser ein hilfreicher Artikel im Monat als zehn dünne in einer Woche. Jeder neue Text sollte eine Frage beantworten, die dir Kunden wirklich stellen.
Was bringen Verweise von anderen Seiten?
Viel, wenn sie echt sind: der Eintrag bei der Innung, der Lieferant, der dich als Partner nennt, der Verein, den du unterstützt. Gekaufte Verweise sind riskant und können schaden.
Kann mir jemand Platz eins garantieren?
Nein. Niemand außer Google bestimmt die Reihenfolge. Wer eine Garantie gibt, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat. Seriös ist: saubere Arbeit, ehrliche Zahlen, Geduld.
Woran merke ich, dass es wirkt?
In der Search Console steigen zuerst die Impressionen, dann die Klicks. Und im Alltag: mehr Anrufe von Leuten, die sagen, sie hätten dich bei Google gefunden. Mehr zu unserer Arbeitsweise auf der Seite SEO und Google-Optimierung.

