Was auf die Seite gehört
1. Jede Leistung an ihrem Platz
Objektbetreuung, Treppenhausreinigung, Gartenpflege, Winterdienst, Kleinreparaturen: einzeln genannt und kurz beschrieben. Eine lange Aufzählung in einem Absatz liest niemand.
2. Für wen du arbeitest
Hausverwaltungen, Eigentümergemeinschaften, Gewerbe, Privathaushalte. Wer sich angesprochen fühlt, fragt an.
3. Wo du arbeitest
Bezirke und Orte gehören auf die Seite. Das spart Anfragen von zu weit weg und hilft Google, dich Suchen wie „Hausmeisterservice Berlin“ zuzuordnen.
4. Warum man dir vertrauen kann
Feste Ansprechpartner, Erreichbarkeit, Versicherung, Jahre am Markt, Bewertungen. Bei Verträgen, die über Jahre laufen, zählt das mehr als der Preis.
5. Angebot mit einem Klick
Ein kurzes Formular: Art des Objekts, Adresse, gewünschte Leistungen. Dazu Telefon und WhatsApp, von jeder Stelle der Seite aus erreichbar.
Ein Beispiel
Beim Universal Hausmeisterservice in Berlin waren Objektbetreuung, Reinigung, Gartenpflege und Winterdienst vorher schwer zu überblicken. Jetzt steht jede Leistung an ihrem Platz, und die Angebotsanfrage ist immer einen Klick entfernt. Zu sehen auf Webdesign für Hausmeister- und Gebäudeservice.
Gut zu wissen
Viele Verwaltungen suchen nicht nur bei Google, sondern prüfen danach dein Google-Profil. Wie du es einrichtest, steht im Artikel Google-Unternehmensprofil einrichten.
Ein Muster für jede Leistung
Verwaltungen lesen genau. Für jede Leistung hilft derselbe Aufbau:
- Was gemacht wird. „Wöchentliche Treppenhausreinigung: Stufen, Geländer, Briefkästen, Eingangstür.“
- Wie oft. Wöchentlich, vierzehntägig, nach Bedarf.
- Für welche Objekte. Wohnhäuser, Gewerbe, Praxen.
- Wie die Abrechnung läuft. Pauschal im Monat oder nach Aufwand.
- Wer der Ansprechpartner ist. Ein Name und eine Nummer.
So kann ein Verwalter in einer Minute prüfen, ob du zu seinem Objekt passt.
Häufige Fragen von Gebäudedienstleistern
Soll ich Preise nennen?
Feste Preise sind schwer, weil jedes Objekt anders ist. Hilfreich ist ein Satz zum Ablauf: „Kostenlose Besichtigung, danach ein schriftliches Angebot.“ Wer möchte, nennt Beispiele: „Treppenhaus, vier Etagen, wöchentlich: ab …“.
Darf ich Kunden als Referenz nennen?
Nur mit deren Einverständnis. Frag nach, die meisten Verwaltungen sagen ja. Ohne Namen geht auch: „Wir betreuen Wohnanlagen mit zusammen über … Einheiten“, wenn die Zahl stimmt.
Wie zeige ich, dass man mich im Notfall erreicht?
Mit einer eigenen Nummer und klaren Zeiten. Versprich nur, was du halten kannst. Eine Notfallnummer, bei der niemand abhebt, kostet den Vertrag.
Lohnt sich eine Seite für jeden Bezirk?
Nur, wenn du dort wirklich Objekte betreust und etwas Eigenes dazu sagen kannst. Sonst genügt eine Liste der Bezirke auf der Startseite.

